Solo

Weber Solo:
CROSS NOT LINE THE DO

Ein schräges, überraschendes, mitreißendes Tanztheater… tosender Applaus
LEIPZIGER RUNDSCHAU

bestürzend schön …
Viel Applaus und etliche Bravos im ausverkauften Saal.

LEIPZIGER VOLKSZEITUNG

Im Mittelpunkt von Sebastian Weber Solo CROSS NOT LINE THE DO steht der getanzte Groove. Durch seine unnachahmliche Verbindung von Steptanz, Body Percussion und Stimme macht sich Weber zum tanzenden „Klang-Körper“, indem er unterschiedliche Rhythmen mit verschiedenen Körperteilen gleichzeitig ausführt. Darüber hinaus nutzt er eine für den Zuschauer unsichtbare Audiotechnik, um Rhythmen und Melodien in Echtzeit aufzunehmen und nach Belieben wieder abzuspielen. Dadurch wird es ihm möglich, einen Kanon mit sich selbst zu singen oder einzelne Klänge zum pulsierenden Trommelorchester zu stapeln.

Es ist aber nicht die technische Virtuosität des Solos, die die euphorischen Reaktionen von Presse und Publikum erklären. Vielmehr entwickelt Weber eine Galerie assoziativer Tanzbilder und schräger Charaktere, die den Zuschauer durch eine skurrile, humorvolle und seltsam berührende Welt urbaner Leidenschaften und Nöte führen.

Eine furiose Sound-Welt der Großstadtrhythmen
KREUZER LEIPZIG

…von der Fred-Astaire-Eleganz der Hollywood Musicals so weit entfernt wie Pina Bausch von Schwanensee
ESSLINGER ZEITUNG