Tutorials

Tap Dance Masters: Gregory Hines

Gregory Hines ist für den Steptanz, was Miles Davis für den Jazz ist: ein Visionär, der durch seine individuelle Kreativität das ganze Genre aus der Vergangenheit in die Gegenwart gebracht hat. Natürlich findet man in seinem Tanz viele Parallelen und Referenzen zu den traditionellen Schritten und Formen. Aber musikalisch und ästhetisch formuliert er einen ganz eigenen, modernen Stil, der alle Steptänzer nach ihm inspiriert hat. Typisch sind | weiterlesen… »

Tap Dance Masters: John Bubbles

John Bubbles (mit bürgerlichem Namen John William Sublett) war mit seinem Partner Ford „Buck“ Washington unter dem Namen „Buck and Bubbles“ ein sehr erfolgreiches Vaudeville-Duo. Während Buck eher als Pianist und Sänger in Erscheinung trat, galt John Bubbles als einer der größten Steptänzer seiner Zeit. | weiterlesen… »

Tap Dance Masters: Honi Coles & Cholly Atkins

Coles & Atkins sind heute vor allem für ihren legendären super-langsamen Soft Shoe bekannt, einem Höhepunkt an musikalischer und tänzerischer Raffinesse. Insgesamt war das langsame Tanzen aber keineswegs typisch für Coles & Atkins: im Gegenteil sagte man von Honi Coles, er habe die schnellsten Füße des Business und die meisten Choreographien waren schnell und kraftvoll. | weiterlesen… »

Tap Dance Masters: The Nicholas Brothers

Die Nicholas Brothers sind Fayard (20.10.1914 – 24.01.2006) und Harold (17.03.1921 – 03.07.2000) Nicholas. Sie wuchsen in Philadelphia auf, wo ihre Eltern als Musiker im Standard Theater engagiert waren und die Brüder schon als kleine Kinder zahlreichen Vaudeville-Stars ihrer Zeit bei der Arbeit zusehen konnten, bevor sie selbst eine steile Karriere im Showgeschäft hinlegten. Sie wurden Mega-Stars in den großen Clubs von Harlem, am Broadway und im Film. | weiterlesen… »

Shim Sham für alle!

Der „Shim Sham“ ist der große Klassiker des Steptanz-Repertoires. Er wird auf der ganzen Welt getanzt und jeder Steptänzer kennt ihn. Oft wird er auf Jam Sessions und sogar auf großen Festivals als gemeinsames Finale getanzt, einfach weil es die einzige Nummer ist, die immer alle können. | weiterlesen… »

Groove Training #8: Kanons

Bei einem Kanon entsteht Mehrstimmigkeit dadurch, dass mehrere Musiker das genau gleich Stück zeitversetzt vortragen. Berühmte Beispiele sind Volkslieder wie “Froh zu sein bedarf es wenig” oder “Bruder Jakob”. Diese Lieder sind zunächst einfach und eingängig, aber dadurch dass die einzelnen Sänger um ein oder zwei Takte versetzt anfangen, entsteht ein komplexerer, vielstimmiger Gesamtklang. | weiterlesen… »

Groove Training #7: 6/8tel Glocke

Die Idee der HANDS + FEET Übungen wurde bereits im ersten Online Workshop dieser Serie vorgestellt: Man markiert mit den Füßen einen durchgehenden Puls und klatscht dazu einen Rhythmus. Wenn Dir das sehr schwer fällt, ist es vielleicht besser, mit dem Online Workshop # 1 anzufangen, den in diesem Workshop sind die Rhythmen ziemlich komplex. Wir benutzen die HANDS + FEET Methode diesmal, um dem Phänomen von 6/8tel Grooves näher zu kommen. | weiterlesen… »

Groove-Training #6: Pyramide 2

Schon im Online-Workshop #2 ging es um eine Rhythmuspyramide: dort haben wir zunächst Achtel, dann Triolen und zuletzt Sechzehntel über einem gleichbleibenden Puls getanzt oder getrommelt. In diesem Workshop erweitern wir das Prinzip „nach unten“, das heißt wir klatschen erst die Viertel und Vierteltriolen, dann den Rest. | weiterlesen… »

Groove Training # 5: Clave

Hier kommt eine weitere Übung aus der „Hands & Feet“ Serie.

Claves sind zentrale Schlüsselrhythmen der kubanischen Musik und eine ganze Grammatik komplexer Grooves orientiert sich daran. Auch wenn die Clave selbst manchmal nicht zu hören ist, synchronisieren sich alle Musiker der Band am gemeinsamen Verständnis der zugrunde liegenden Clave. Aber auch außerhalb Kubas ist die Clave wichtig. Ich finde, sie hat eine stilprägende Bedeutung im Bossa Nova, auch wenn sie dort weniger „streng“ durchgehalten wird, als in den kubanischen Formen. Im Latin Jazz wird die Clave ständig zitiert, mal mehr, mal weniger deutlich. In der west-afrikanischen Musik ist eine etwas anders aufgefasste Version der Clave von großer Bedeutung. (Wahrscheinlich ist die afrikanische Version die ursprüngliche Quelle der weltweiten Verbreitung…) | weiterlesen… »

Groove Training #4: Move a Move

Diese Übung ist eine naheliegende Erweiterung des Groove Trainings #3 und eine einfache, aber sehr effiziente Trainingsidee mit direktem Bezug zur Steptanz-Praxis. Die Idee ist, einen Schritt oder ein kleines Tanzmotiv an sich unverändert an verschiedenen Positionen im Takt zu tanzen. | weiterlesen… »