Projekte

CABOOM – neuer zeitgenössischer Steptanz

Gut sieben Jahre nach den preisgekrönten GROOVE JOURNALS — und nach aufregenden Ausflügen in Kombinationen mit Film und Schauspiel — komme ich mit der nächsten Produktion zurück zum „reinen“ Steptanz und choreographiere wieder für ein Ensemble aus Tänzern und Musikern. | weiterlesen… »

Blind Date

Blind_Date_2_Foto_Sophie_Stephan_600 Unter dem Titel BLIND DATE kuratierten Sebastian Weber und Sebastian Göschel 2016 eine Serie von Improvisationsabenden, bei denen Tänzer, Musiker und Performer anderer Genres in freier Improvisation aufeinander trafen. Sophie Stephan hat mit allen Teilnehmern kurze Interviews geführt. Daraus ist eine kleine Videogalerie zu Improvisation entstanden. | weiterlesen… »

SYNCHRONZEUGEN

SYNCHRONZEUGEN

Webers erste Zusammenarbeit mit dem Frankfurter Autor und Regisseur Stéphane Bittoun ist ein facettenreiches, groovendes Tanztheater über Resonanz und Synchronisation.  Neben modernem Steptanz und hochkarätigem Jazz gehören auch Schauspiel und Film zu den Zutaten der humorvollen Inszenierung.

INHALT

Zwei Männer segeln um die Welt, der eine als Flucht vor der Alltagstristesse, der andere als angeheuerter Skipper. Die beiden könnten unterschiedlicher kaum sein, aber die Abenteuer auf See schweißen sie zusammen und als sie Mittelamerika erreichen sind sie zu einem echten Team geworden. Dann allerdings entführen sie unfreiwillig die Frau eines Drogenbarons in Venezuela und verstricken sich in einem Dickicht aus Verdächtigungen und Täuschungen. Am Ende weiß niemand mehr, wessen Wahrheit eigentlich stimmt – auch das Publikum nicht. Aber das ist dann auch nicht mehr wichtig…

Ausführlichere Infos finden Sie auf der eigenen Webseite www.synchronzeugen.de

BESETZUNG

Regisseur und Theatermacher Stéphane Bittoun ist ein überbordender Kreativer, dessen unorthodoxe Bühnen- und Filmsprache ihm jüngst eine Nominierung zum Georg-Tabori-Preis der Bundeskulturstiftung einbrachte. Zahlreiche eigene Produktionen, vor allem am Frankfurter Mousonturm, aber auch auf Kampnagel und in verschiedenen Stadt- und Staatstheatern weisen ihn als Spezialist für das inspirierte Vermischen von Genres und Erzählstilen aus.

Die musikalische Leitung liegt in den Händen des Jazzgitarristen Werner Neumann, wodurch die viel gelobte Zusammenarbeit aus Webers letzter Produktion „THE GROOVE JOURNALS“ weiter fortgesetzt und vertieft wird.  Neumann gilt als „einer der ausgereiftesten Virtuosen der europäischen Musikszene“ (Deutschlandfunk).

Neben Sebastian Weber als künstlerischem Leiter und Choreograph sind folgende Künstler an der Produktion beteiligt:

Ludovico Hombravella

Steptanz

Ludovico Hombravella arbeitet freischaffend als Schauspieler für Theater und Fernsehen, sowie als Choreograph unter anderem für das Musical “40 Principales” in Madrid und Barcelona. Er ist Solist und Choreograph für die Step- und Street-Dance-Produktion “Hermanos de Baile”, die seit über zwei Jahren mit beachtlichem Erfolg in Barcelona läuft und tanzt in verschiedenen, teils internationalen Steptanzproduktionen, wie z.B. der CAMUT BAND und mit Roxane Butterfly. Als Solist gastiert er auf Bühnen in ganz Spanien, aber auch in Japan, Beirut, Jemen, Jordanien und Deutschland.

Werner Neumann

Gitarre, musikalische Leitung

Werner Neumann studierte Jazzgitarre in Arnheim und Köln, sowie auf zahlreichen internationalen Workshops und ist mittlerweile selbst Professor an der Musikhochschule in Leipzig. Er spielte bis jetzt über 2500 Gigs auf der ganzen Welt von Holland bis Zimbabwe, von Kasachstan bis Brasilien, oft an der Seite internationaler Jazz- und Popgrößen von Stefan Raab bis Richie Beirach. Neben mehr als 40 internationalen CD-Produktionen komponierte, produzierte und spielte Werner Neumann Film- und Livemusik für ein gutes Dutzend TV- und Kinofilme.

Robert Lucaciu

Bass

Robert Lucaciu ist einer der „Young Lions“ des aktuellen Jazz: bereits im Alter von 17 Jahren erhielt er erste Auszeichnungen wie den Jugend-Jazzt-Studiopreis und gleich mehrfach den Sonderpreis des sächsischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst. Seitdem führen
ihn Konzertreisen durch ganz Europa und er musiziert mit internationalen Jazzgrößen wie Wolfgang Muthspiel, Richie Beirach und Johannes Enders. In Leipzig gehört er zu den Initiatoren der viel beachteten Jazzbühne im Liveclub

Philipp Scholz

Diverse Solistenpreise, spielte mit Nicolai Thärichen, Jürgen Friedrich u.a., Mitglied im BuJazzo.

Werner Neumann, Robert Lucaciu und Philipp Scholz spielen auch außerhalb der Produktion SYNCHRONZEUGEN gemeinsam im Trio. Unter dem Namen Baby Boomer haben sie ihren eigenen, kraftvollen Sound zwischen aktuellem Jazz und Rock entwickelt.

Milena Gürtler

Milena Gürtler lernte Schauspiel, Tanz und Gesang an der Theaterschule Roy v. Bongort in Leipzig und arbeitet seit 2011 freischaffend für Schauspiel, Operette und TV.

Stéphane Bittoun

Ausgebildet an der berühmten „Giessener Schule“, arbeitet Stéphane Bittoun seit 1998 als Regisseur für Fernsehen und Theater. 1999 gründet er seine erste Theatercompanie TMT Jones und verwirklicht seitdem zahlreiche Koproduktionen mit dem Mousonturm Frankfurt, Kampnagel Hamburg und anderen. Als Regisseur ist er außerdem an Stadt- und Staatstheatern, wie z.B. in Mainz, Erfurt und Heidelberg tätig. 2012 ist er für den Georg-Tibori-Förderpreis als herausragender deutscher Regisseur nominiert.

PRODUKTION

SYNCHRONZEUGEN ist eine Koproduktion des LOFFT Leipzig und als solche gefördert vom Kulturamt der Stadt Leipzig.  Außerdem wird das Projekt von der Kulturstiftung des Freistaates Sachsen, sowie vom Fonds Darstellende Künste e.V. aus Mitteln der Bundeskulturstiftung gefördert.

Archiv

Archiv

Die auf dieser Seite vorgestellten Steptanzproduktionen werden aktuell nicht mehr aufgeführt.

Homo Hippocampus

2007
ausgezeichnet mit dem Bewegungskunstpreis Leipzig

Eine wunderbare Choreografie, ein hinreissendes Liebesduett und ein grandioses Stepp-Solo
KREUZER LEIPZIG

Ein Stück von rührender Schönheit und groteskem Humor
LEIPZIGER VOLKSZEITUNG

…eine ungewöhnliche und überraschend Produktion
JURY BEWEGUNGSKUNSTPREIS

alla tedesca

2005

The real Mr Schmidt

2003

Beide Tänzer überzeugen mit meisterhaftem Können, sowohl in den Soli als auch im gemeinsamen Tanz
Badische Neueste Nachrichten

Sebastian Weber meets Holger Förterer

Performance-Beitrag zum Frischzelle Festival 2005: die Steptanztöne lösen interaktive Computergrafiken des Medienkünstlers Holger Förterer aus.

Ein ausführlicheres Werkverzeichnis finden Sie unter der Rubrik Vita.

Solo

Weber Solo:
CROSS NOT LINE THE DO

Ein schräges, überraschendes, mitreißendes Tanztheater… tosender Applaus
LEIPZIGER RUNDSCHAU

bestürzend schön …
Viel Applaus und etliche Bravos im ausverkauften Saal.

LEIPZIGER VOLKSZEITUNG

Im Mittelpunkt von Sebastian Weber Solo CROSS NOT LINE THE DO steht der getanzte Groove. Durch seine unnachahmliche Verbindung von Steptanz, Body Percussion und Stimme macht sich Weber zum tanzenden „Klang-Körper“, indem er unterschiedliche Rhythmen mit verschiedenen Körperteilen gleichzeitig ausführt. Darüber hinaus nutzt er eine für den Zuschauer unsichtbare Audiotechnik, um Rhythmen und Melodien in Echtzeit aufzunehmen und nach Belieben wieder abzuspielen. Dadurch wird es ihm möglich, einen Kanon mit sich selbst zu singen oder einzelne Klänge zum pulsierenden Trommelorchester zu stapeln.

Es ist aber nicht die technische Virtuosität des Solos, die die euphorischen Reaktionen von Presse und Publikum erklären. Vielmehr entwickelt Weber eine Galerie assoziativer Tanzbilder und schräger Charaktere, die den Zuschauer durch eine skurrile, humorvolle und seltsam berührende Welt urbaner Leidenschaften und Nöte führen.

Eine furiose Sound-Welt der Großstadtrhythmen
KREUZER LEIPZIG

…von der Fred-Astaire-Eleganz der Hollywood Musicals so weit entfernt wie Pina Bausch von Schwanensee
ESSLINGER ZEITUNG

Groove Journals

TAP ROYAL – THE GROOVE JOURNALS

SprungWeber führt in dieser Inszenierung den Steptanz zu seiner wahrhaft künstlerischen Form. Bravo!
LEIPZIGER VOLKSZEITUNG

Die GROOVE JOURNALS sind ein innovatives Tanz- und Musikerlebnis, dessen herausragendes Merkmal die gelungene Verbindung von Steptanz und Live Musik in einem großen Ensemble ist. Die international gefragten Musiker Joo Kraus (Trompete), Werner Neumann (Gitarre) und Pepe Berns (Bass) loten zusammen mit sechs handverlesenen Steptänzern den Raum zwischen feinsinnig komponierter Fuge und freier Improvisation aus. Die erstklassige Besetzung erlaubt Sebastian Weber als Choreograph aus dem Vollen zu schöpfen: komplexe Rhythmen werden in mehrstimmige Body Percussion übersetzt, über der die Musiker mit treibenden Soli brillieren, detailgenau komponierter Steptanz liefert den Groove zur facettenreichen, kraftvollen Musik zwischen Modern Jazz, Weltmusik, Klassik und Rock. Das Publikum erlebt Bühnenspektakel für Augen und Ohren, das in Leipzig als beste freie Theaterproduktion des Jahres 2010 ausgezeichnet wurde.

Es geht ein Zauber von diesem Abend aus, dem sich wohl niemand entziehen kann. Hier überträgt sich Energie, Rhythmus und Begeisterung unmittelbar auf die Zuschauer. Das ist Steptanz vom Feinsten und kann in dieser Qualität mühelos mit internationalen Produktionen mithalten. Dieser Abend begeistert, berührt und wirkt noch lange nach.
JURY BEWEGUNGSKUNSTPREIS LEIPZIG

Demovideo

Ausführliche Informationen sowie weitere Videos und Fotos finden Sie auf www.groove-journals.de

Tapshot

Tapshot

Richtig guter, absolut begeisternder, jazzunterlegter Steptanz. Über jede Taktlosigkeit erhaben.
SÜDTHÜRINGER ZEITUNG

Furios und einzigartig!
LEIPZIGER VOLKSZEITUNG

Absolut atemberaubender Steptanz
NÜRNBERGER ZEITUNG

…bringt mit einer Mischung aus mitreißenden Grooves, Body Percussion und Scat Publikum und Kritiker zum schwärmen
JAZZZEIT

TAPSHOT ist Sebastian Webers schnelle Einsatztruppe: eine kleine Club-Bühne reicht aus und das Quartett entfacht einen Strudel aus kraftvoll treibendem, modernen Jazz, der seit mehr als zehn Jahren tausende von Menschen von Zwickau bis China zu wahren Begeisterungsstürmen hinreißt. Zu den Zutaten des Erfolgsrezepts von Jörg Leistner (Klavier), Thomas Moritz (Bass), Wolfram Dix (Drums) und Sebastian Weber gehören schamlos vermischte Grooves aus Brasilien, Indien und Westafrika, ein reicher Vorrat an Eigenkompositionen und einigermaßen rücksichtslose Improvisationslust. Tapshot spielt alles außer „Nummer Sicher“. Leidenschaft und Leichtsinn auf höchstem Niveau.

Tap Royal

TAP ROYAL Galaprogramm

Steptanz für Galas und Events muss anders sein als Steptanz für ein Theater- oder Konzertpublikum.

Mit dem Galaprogramm von TAP ROYAL hält Sebastian Weber ein knackiges, vielseitiges und äußerst kurzweiliges Eventrepertoire bereit, das mit großem Erfolg auf Bällen, Stadtfesten, Firmen-Events und privaten Feiern gezeigt wird. Durch die flexible Ensemblegröße von Trio bis Sextett, durch die hochprofessionell produzierten Audioplaybacks und eine breit gefächerte Stilistik kann sich TAP ROYAL schnell und zuverlässig auf die Bedürfnisse der verschiedenen Kunden einstellen.

Weitere Informationen und Videos finden Sie auf www.tap-royal.de