CABOOM Workshops in Barcelona

17. März 2017

Casa Luthier, Barcelonas leading school of music and dance, will host a week-long CABOOM-workshop April 3rd – 8th.

CABOOM is Sebastian Webers current research and choreography project. Its aim is to create an improved movement language and choreographic toolset for tap dancers. | weiterlesen… »

Steptänzer*innen gesucht!

3. März 2017

Audition Notice: Sebastian Weber is looking for 4-6 professional tap dancers for his new ensemble production CABOOM. | weiterlesen… »

CABOOM – neuer zeitgenössischer Steptanz

21. Februar 2017

Gut sieben Jahre nach den preisgekrönten GROOVE JOURNALS — und nach aufregenden Ausflügen in Kombinationen mit Film und Schauspiel — komme ich mit der nächsten Produktion zurück zum „reinen“ Steptanz und choreographiere wieder für ein Ensemble aus Tänzern und Musikern. | weiterlesen… »

Blind Date

13. Februar 2017

Blind_Date_2_Foto_Sophie_Stephan_600 Unter dem Titel BLIND DATE kuratierten Sebastian Weber und Sebastian Göschel 2016 eine Serie von Improvisationsabenden, bei denen Tänzer, Musiker und Performer anderer Genres in freier Improvisation aufeinander trafen. Sophie Stephan hat mit allen Teilnehmern kurze Interviews geführt. Daraus ist eine kleine Videogalerie zu Improvisation entstanden. | weiterlesen… »

Workshops in Köln und Kassel

8. September 2016

Stepptanz in Köln

Vom 7. bis 9. Oktober bin ich für einen Workshop im Labor Ost in Kassel zu Gast. Neben „normalen“ Step-Workshops gibt es auch einen Body Percussion Kurs! Alle Details findet Ihr auf dem Workshop-Flyer zum Download.

Zwei Wochen später — nämlich vom 21. bis 23. Oktober — habe ich dann im Kölner tap club die Ehre. | weiterlesen… »

In conversation with Travis Knights

22. April 2016

Der hervorragende kanadische Steptänzer Travis Knights interviewt und diskutiert seit einigen Jahren in Videos und Audio-Podcasts mit Steptänzern, die er auf seinen Reisen kennenlernt. Dabei sind einige fantastische Zeitzeugnisse entstanden, die die persönlichen Perspektiven großartiger Tanzpersönlichkeiten vermitteln. Ich kann die Lektüre nur empfehlen!

Nun bin ich sehr geehrt, dass Travis Ausschnitte eines Skype-Gesprächs zwischen uns als Podcast veröffentlicht hat. Wir sprechen über den Einfluss der alten Steptanzmeister auf unsere Generationen und über unsere Einschätzung der Möglichkeiten und Grenzen von Improvisation und Choreographie auf der Suche nach zeitgenössischen Ausdrucksformen. Hier könnt Ihr das Gespräch anhören:

Wiederaufnahmen, Workshop, Frühstücksfernsehen

12. Februar 2016

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Wir gehen in die zweite Runde: Leipzig, Berlin und jede Menge Extras:

Vom 26. bis 28. Februar wird DIE LEGENDE VON SYD O’NOO nochmal im LOFFT gezeigt. Tickets kann man direkt auf der Webseite des LOFFT bestellen.

Diesmal gibt es auch eine Stückeinführung von Janne Eraker! Und zwar nicht einen langweiligen Vortrag oder sowas, sondern

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Video-Interview zur Entstehung der „Legende von Syd O’Noo“

12. Februar 2016

Zur Dokumentation der Stücke, die im Rahmen des Tanzfonds Erbe gefördert werden, lässt das ausführende Kulturbüro DIEHL + RITTER Video-Interviews mit den beteiligten Theatermachern und Choreographen machen. Andrea Keiz hatte den Auftrag, uns zu interviewen. Hier ist ihr Film:

Interview zu: Stéphane Bittoun/Sebastian Weber DIE LEGENDE VON SYD O’NOO from DIEHL+RITTER on Vimeo.

Stephan König Trio feat. Sebastian Weber in der MuKo

10. Februar 2016

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Die Musikalische Komödie, das traditionsreiche Operetten- und Musicalhaus der Oper Leipzig, startet eine neue Reihe „Jazz am Montag“. Den Auftakt der Serie bestreitet das Trio des Leipziger Pianisten Stephan König mit Sebastian Weber als Gast. „Steptanz als Hörvergnügen“ verspricht das Programmheft. Am 7. März, 20 Uhr, auf der großen Bühne. Hier gibt’s Tickets.

Presse zum neuen Stück „Die Legende von Syd O’Noo“

4. Februar 2016

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Die ersten Auftritte der Tanz/Theater/Film Produktion „Die Legende von Syd O’Noo“ liegen hinter uns. Hier ist eine erste Presseschau:

Boris Gruhl freut sich in der Leipziger Volkszeitung, dass man Fred Astaire und Ginger Rogers „getrost vergessen kann“, wenn man unser Stück sieht und resümiert:

In „Die Legende von Syd O’Noo“, das am Donnerstag Premiere hatte, sind so starke wie zutiefst berührende Tanzszenen zu erleben, bei denen die Technik, bei bester Beherrschung, zugunsten der Empfindsamkeit des Ausdrucks zurücktritt. Weber steppt leise. Er kann vom sanften Auftippen der Spitze die sich steigernde Energie bis in die hoch erhobenen Arme führen, er kann die Bewegung aus dem Atem entwickeln und diese dann in die Klänge des bewegten Körpers übergehen lassen. Das ist Spitze!

Bewegung und Klang korrespondieren wie selten im Tanztheater – nur ein Grund, warum „Die Legende von Syd O’Noo“ zwar lang, aber doch großartig ist.

Leipzigs Monatsmagazin „Der Kreuzer“ macht unsere „sehenswerte Quasi-Dokumentation“ im Februar zum Tagestipp und Tobias Prüwer schreibt in seiner Rezension: | weiterlesen… »